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Mein Steckbrief

Geboren auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, verschlug es mich schon in jungen Jahren in das schönste Bundesland Deutschlands, Schleswig-Holstein. Dort lernte ich von meinem Opa auch das Schach spielen, trotzdem fand ich erst relativ spät den Weg in einen Verein. Mit 11 Jahren nahm ich an meiner ersten Landesmeisterschaft teil. Teilnehmen, dieses Wort beschreibt wohl am besten meinen Erfolg. Dieser sollte auch in den folgenden Jahren nicht wirklich eintreten. Aber ich war gerne in Neumünster, denn die Atmosphäre, die Leute und die LJEM als Ereignis waren etwas, worauf man sich das ganze Jahr lang freute. Meinen schachlichen Höhepunkt hatte ich dann Jahre später mit einer Teilnahme an der U18 Meisterklasse. Kurz zuvor wurde ich von Malte gefragt, ob ich nicht Interesse am Ehrenamt hätte. Blauäugig und geblendet von Maltes Charme sagte ich, ohne zu überlegen, zu. So wurde ich 2008 zum Spielleiter Einzel der Schachjugend SH gewählt. Eine Aufgabe, deren Umfang ich zu Beginn kaum überschaute. So waren meine ersten Landesmeisterschaften auch mehr Lehrjahre als alles Andere. Ich glaube aber, dass genau dieser Aspekt mir so viel Freude bereitet hat. Ich war gewillt zu lernen und mich selbst immer weiter zu verbessern. Mittlerweile, 9 Jahre später, ist die LJEM ein Bestandteil meines Lebens geworden und mein Anspruch ist es für jeden Teilnehmer den Mythos „LJEM in Neumünster“ aufleben zu lassen

Während mein Ehrenamt eine Konstante in meinem Leben ist, verschob sich mein Lebensmittelpunkt immer wieder. Zuerst ging es nach Düsseldorf und inzwischen bin ich in unserer Hauptstadt beheimatet, wo ich in den letzten Zügen meines Masterstudiums bin.