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Mein Steckbrief

Moin moin! Ich heiße Maximilian, bin am 22. Februar 1995 geboren, stamme gebürtig aus Kiel und bin dann im Laufe meiner Jugend zum Schachspiel gekommen. Auch wenn ich heutzutage eher selten am Brett anzutreffen bin, so bin ich als Schiedsrichter, Organisator bzw. im allgemeinen Ehrenamtlicher umso aktiver.


Während meiner Anfangszeit im Schach war ich nicht besonders aktiv. Ich habe es genossen Woche für Woche im Verein die Steine zu schieben. Das einzige Problem was ich hatte war, dass der Verein keine Jugendlichen hatte...mit Ausnahme von mir. Innerhalb eines Jahres war dem aber Abhilfe geschaffen. Ein ortsnaher Verein hatte eine Jugendmannschaft und nahm mich gerne auf. So schnupperte ich zum ersten Mal in den Jugendpunktspielbetrieb in der Verbandsliga A rein.
Aber auch hier gab es Hürden zu bewältigen. Obgleich der Verein Woche für Woche Jugendtraining anbot und am Punktspielbetrieb teilnahm, gab es weder organisiertes Training, noch fuhr man gemeinsam auf Turniere. Es gab kaum ein Miteinander, keine Gemeinschaft.
So kam es dann, dass ich gegen Ende 2014 den Schachfreunden Wilstermarsch, einem neu gegründeten Verein, welcher sich als Jugendverein und große Familie ausrief, anschloss.
Mit der Zeit engagierte ich mich immer mehr im Vereinsgeschehen und setzte mich mit Themen auseinander, zu denen ich vorher keinen Bezug hatte. Man lernte nette Menschen kennen und entdeckte ganz andere Bereiche für sich. So übernahm ich dann 2015 das Amt des 2. Vorsitzenden, die Beginne meiner ehrenamtlichen Tätigkeit.


Seit 2017 bekleide ich in der SJSH das Amt des 2. Vorsitzenden  Zu meinen Aufgaben gehört neben der Repräsentation der SJSH, die Organisation von Veranstaltungen, die Weiterentwicklung von Projekten und die Zuarbeit für die verschiedenen Ressorts innerhalb der SJSH.

Eine Herzensangelegenheit, die mich gerade in den vergangenen Jahren begleitet hat ist die Ehrenamsförderung von Jugendlichen. Sicher kennt ihr es selber, oder habt zumindest vom nächsten Verein gehört, dass viele Angebote und Aufgaben an einzelnen Personen hängen. Ist diese Person verhindert, stirbt die ursprünglich geplante Turnierfahrt, muss das Jugendtraining abgesagt werden etc. pp.. Hat man mehrere Schultern, die gerne bereit sind Aufgaben zu übernehmen, iist das gesamte Team motivierter, man kann viel mehr anbieten und der Ausfall einer einzigen Person fällt nicht mehr so schwer ins Gewicht. Ein Ziel auf das wir alle gemeinsam hinarbeiten sollten!